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<pre>Nach dem enttäuschenden Remis beim FC Köln darf sich Schalke 04 im Duell mit Borussia Mönchengladbach keine Blöße mehr geben, wenn Platz zwei erfolgreich verteidigt werden soll. Die gefühlte Niederlage in der Domstadt nach 2:0-Führung brachte Domenico Tedesco auf die Palme.  <p> Spätestens dann wird klar sein, ob Titelverteidiger FC Bayern als erste Mannschaft in der Geschichte vier Jahre in Serie die Meisterschaft gewinnen konnte. Wir Wettfreunde sind eindeutig der Meinung, dass dies den Münchnern gelingen wird: in unserer Meisterschaftsprognose für die Saison 2015/16 gehen wir von einem neuerlichen Titelgewinn des FCB aus.  <p>  In Gladbach will man sich von der Pleiten-Serie jedoch nicht verunsichern lassen, schließlich war man gegen Dortmund sogar die bessere Mannschaft. <p> Doch auch im Play-off wusste das Kollektiv der „Pens“ zu überzeugen. So wurden nicht nur die New York Rangers in Runde eins relativ mühelos aus dem Weg geräumt; sogar gegen den Dominator der Regular Season, die Washington Capitals, behielt man mit einem 4:2-Sieg in der Serie relativ klar die Oberhand. <p>  Wenn zwei Stunden später im Borussia Park die jeweils unterlegenen Kontrahenten aus Gladbach und Mainz aufeinandertreffen, ist Sorglosigkeit hingegen eher fehl am Platz. Gilt es doch sowohl für die heimischen Borussen, als auch für die Mainzer zu beweisen, dass aus den Fehlern des Spieltages die richtigen Schlüsse gezogen wurden.  </pre>


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<pre>Jede Menge Rückenwind bringen kurz darauf dann auch die beiden Borussias in das Spitzenspiel des Wochenendes mit: Konnte der BVB jüngst in Hamburg abermals die Spitzenposition verteidigen, kämpften sich die Fohlen mit ihrem zweiten Saisonsieg an das oberste Tabellendrittel heran.  <p> Die „Wölfe“ sorgten überhaupt für die größte Sensation am vergangenen Wochenende als sie beim FC Bayern 2:2 spielten und erstmals seit 2001(!) aus München nicht als Verlierer abreisen mussten. Dabei holten die Wolfsburger sogar einen 0:2-Pausenrückstand auf.  <p>  Immerhin gab es solch einen Blockbuster Trade zweier All-Star Point Guards zwischen zwei rivalisierenden Teams, die sich in der Saison zuvor noch in den Conference Finals gegenüberstanden, in der NBA bislang noch nie. <p> Der Vergleich zwischen dem FC Ingolstadt und der Frankfurter Eintracht macht den ersten Teil des englischen Spieltags komplett: Hier haben es die Schanzer auf ihrer ersten Dreier abgesehen, während den blitzgestarteten Hessen sogar ein Plätzchen im obersten Drittel der Tabelle winkt. <p>  Nach der erst kürzlich erlittenen Pleite beim FC Liverpool hält dieser Trip möglicherweise schon wieder neues Ungemach für den allmählich zur Schwermut neigenden Pep Guardiola bereit — eine Niederlage im Goodison Park hatten sich die bekannt heimstarken Toffees bislang nämlich nur im Derby gegönnt.  </pre> 


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<pre> Ebenfalls gute Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga rechneten die Wettanbieter Wehen Wiesbaden aus. Der SVWW liegt derzeit nur einen Punkt vor den Braunschweigern aber will mit einem Heimsieg die untere Tabellenregion schnellstmöglich verlassen.  <p> „Les Bleus“, die sich in der Runde zu Hause mit 5:0 gegen Kanada durchgesetzt haben, scheiterten in den letzten vier Jahren drei Mal im Viertelfinale.  <p>  Deutlich harmloser mutet dagegen der zweite Termin am Dienstagabend an: Angesichts der unmittelbaren nachbarschaftlichen Verhältnisse im gesicherten Mittefeld stehen für Ingolstadt und Köln vergleichsweise belanglose Positionskämpfe auf dem Programm. <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) hat der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim zu Gast. Alles andere als der siebte Bundesliga-Sieg in Serie wäre eine Überraschung. Die Elf von Jupp Heynckes hatte zwar beim 4:2 über Bremen Probleme, machte aber am Ende einen weiteren Schritt Richtung Titelverteidigung. <p>  Brisanz verspricht auch die Begegnung zwischen Mainz 05 und dem VfB Stuttgart. für beide wäre es wichtig zu punkten, um nicht in die Gefahrenzone zu rutschen.  </pre>


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<pre> Schweden gegen Wales könnte zum Aufeinandertreffen der Superstars Zlatan Ibrahimovic und Gareth Bale werden, wobei die Betonung dabei eindeutig auf „könnte“ liegt.  <p> Obwohl sich der Aufsteiger in der Hinrunde durchaus achtbar schlägt, droht die bekannte Heimstärke des Rekordmeisters nun auch die Lilien zu zerstören: Der Münchner 3:0-Erfolg am „Bölle“ bot wohl nur einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Südhessen nun in der Allianz Arena erwarten wird.   <p> So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.). <p>  Der siebte Spieltag der Bundesliga brachte einige Überraschungen mit sich. Während sich Borussia Dortmund abermals einen Punktverlust erlaubte, sind die beiden Werksteams aus Leverkusen und Wolfsburg am abgelaufenen Wochenende sogar gänzlich leer ausgegangen.  <p> In Augsburg treibt sich immer noch das Abstiegsgespenst herum. Mit zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz sollte der FCA im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zumindest einen Punktgewinn schaffen. Ansonsten könnten sich die Fuggerstädter schnell auf Rang 16 wiederfinden.  </pre>


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<pre> Selbst in Zeiten der Münchner Dominanz weiß die Bundesliga jedoch glücklicherweise noch immer ein paar interessante Geschichten zu erzählen: So kehrt nun bereits am Freitagabend Thomas Tuchel mit den unlängst übel zugerichteten Dortmundern an seine frühere Wirkungsstätte in Mainz zurück.  <p> Folglich kann der Primera-Division-Klub bereits beim Hinspiel in Istanbul eine solide Favoritenstellung für sich geltend machen: Den Hausherren wird derweil ein ähnlich großes Misstrauen wie tags zuvor der TSG Hoffenheim entgegengebracht.  <p>  So zog Serena Williams zwar zurecht ins Endspiel des Grand Slams ein, gab jedoch zu viele Punkte durch „Unforced Errors“ ab. <p>  Die wichtigste Frage der Saison ist natürlich wie immer, wer sich am Ende zum NBA Champion krönt. In den letzten drei Jahren war dies stets ein Zweikampf zwischen den Golden State Warriors und den Cleveland Cavaliers. Sowohl 2015, 2016 als auch 2017 standen sich die zwei Großmächte in den Finals gegenüber.  <p> Auch die Tampa Bay Lightnings sollten Tipster auf ihrem Radar haben, wenn es darum geht, den künftigen Stanley Cup-Sieger vorherzusagen.  </pre>


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